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Vorbereitende Untersuchung

Mit den vorbereitenden Untersuchungen soll eine Beurteilungsgrundlage für die Notwendigkeit und Durchführbarkeit der Sanierung, die strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge sowie die anzustrebenden allgemeinen Ziele gewonnen werden. Die vorbereitenden Untersuchungen sind die Basis der Entscheidung des Stadtrates für die förmliche Festlegung eines Sanierungsgebietes.
Für die Gebiete Starkenfeld und Gereuth-Hochgericht hat der Stadtrat im September 2002 die Aufnahme der "Vorbereitenden Untersuchungen" und die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes nach § 171e Abs. 4 BauGB 2004 und die Ausschreibung des Stadtteilmanagements beschlossen.
Im Februar 2004 wurde die Erarbeitung der vorbereitenden Untersuchungen und des Entwicklungskonzeptes in Auftrag gegeben.

 

Die Gebiete

Lageplan Gereuth

Das Untersuchungsgebiet Gereuth-Hochgericht liegt im Süden der Stadt, schließt sülich an den Stadtteil Wunderburg an und war vor seiner Bebauung Gärtnerland. Naturräumlich liegt das Untersuchungsgebiet im östlichen Talraum der Regnitz mit ausgeprägten Sandgebieten. Es ist nahezu eben.
Die Nordhälfte des Gebietes (Hochgericht) geht in den Stadtteil Wunderburg über. Die Südhälfte (Gereuth) wird durch die Bahnlinie Nürnberg-Berlin, den Münchner Ring und die Forchheimer Straße begrenzt. Der Zugang zum Stadtzentrum erfolgt vor allem über den Stadtteil Wunderburg, der mit seinen Gemeinbedarfs- und Versorgungseinrichtungen als kleines Stadtteilzentrum dient.

(Quelle: Entwicklungskonzept: Untersuchungsgebiet Gereuth/Hochgericht, 2010).
 

 

 

 

 

 

Das Untersuchungsgebiet Starkenfeldstraße liegt im östlichen Bereich des Stadtgebietes. Nachdem sich um die Jahrhundertwende die Baustrukturen der Inselstadt auf der östlichen Seite der Bahntrasse entlang der Hauptverkehrsstraßen fortsetzten, entstanden in den 1920er Jahren die ersten geschlossenen Wohnsiedlungen. Doch die meiste Bauaktivitäten waren nach dem zweiten Welkrieg bis in die 1980er Jahre zu verzeichnen. In diesen Entstehungszeitraum fallen auch die Quartiere des Untersuchungsgebietes, die heute innerhalb der Stadt durch die hohe Konzentration von Aussiedlern, Ausländern sowie Empfängern von Transfereinkommen (Sozialhilfe- und Wohngeld) auffallen. Dies gilt vor allem für den Geschosswohnungsbau zwischen Starkenfeldstraße und Katzheimerstraße (das sogenannte Malerviertel), zwischen Kopernikusstraße und Berliner Ring, sowie zwischen Sudetenstraße und Pödeldorfer Straße.

(Quelle: Evaluierung Soziale Stadt Bamberg, November 2011)

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